Besuch in Nistertal: Barrierefreiheit muss hergestellt werden

Kommunales

Die Ortsgemeinde Nistertal plant ihren Friedhof zu sanieren und kann mit der Unterstützung von Hendrik Hering rechnen.

Der Friedhof der Gemeinde Nistertal ist in die Jahre gekommen. Seit dem Bau der Friedhofshalle in den sechziger Jahren hat sich nicht mehr viel an der Anlage getan. Der Vorplatz, Treppen und Tore sind marode, die Wege müssen dringend erneuert werden. Die Gemeinde rechnet mit Gesamtkosten von 125.000€ für die Sanierung. Daher hatte sich Nistertal in diesem Jahr um Landeszuschüsse bemüht, war aber in der Prioritätenliste, die die Kreisverwaltung aufgestellt hat, nicht gut genug platziert um Berücksichtigung zu finden. Bürgermeisterin Beate Held hat nun den örtlichen Wahlkreisabgeordneten Hendrik Hering (SPD) kontaktiert um ihm die Notwendigkeit der Maßnahme vor Ort zu erläutern und um seine Unterstützung zu bitten.

„Hier ist Handlungsbedarf“, war die erste Einschätzung des SPD-Politikers bei dem gemeinsamen Termin auf den Friedhof. „Die Treppenanlage verhindert den direkten Zugang für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen. Der Verstorbene muss über einen Umweg an der Straße entlang zum Grab gebracht werden. Das ist unwürdig“, so Hering weiter. Er ermunterte die Gemeindespitze um Beate Held und Lutz Schürg, den Antrag auf Förderung für 2016 erneut zu stellen und sagte zu, sich bei Landrat Schwickert und Innenminister Lewentz für einen Zuschuss einzusetzen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam dieses Projekt gestemmt bekommen und der Friedhof Nistertal mit Landeszuschüssen saniert werden kann“, so Hering abschließend. 

 

Homepage Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

 


 

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