Der Westerwaldkreis erhält rund 12,5 Millionen Euro aus dem „Kraftpaket“ des Landes

Hendrik Hering (SPD): „So werden an vielen Stellen finanzielle Kräfte frei

„Rund 12,5 Millionen Euro zusätzlich für den Westerwaldkreis – dieses Kraftpaket der Landesregierung wird nächstes Jahr ankommen und vor Ort seine Wirkung entfalten.“ Mit diesen Worten kommentiert der westerwälder SPD-Landtagsageordnete Hendrik Hering die heute vorgestellten ersten Berechnungen zur konkrete Verteilung der insgesamt 267,2 Millionen Euro Fördermittel für rheinland-pfälzische Kommunen. „Insgesamt fließt so mehr als eine Viertel Milliarde zusätzlich an die Städte und Dörfer im Land, die das Geld einsetzen können, um die Herausforderungen rund um die Integration und Unterbringung von Geflüchteten - insbesondere mit Blick auf die Fluchtbewegungen aus der Ukraine - zu bewältigen. Dadurch wird allein der Haushalt in unserem Heimatkreis um voraussichtlich 12,5 Millionen Euro entlastet, so dass an vielen Stellen finanzielle Kräfte frei werden und alle Bürgerinnen und Bürger profitieren“; betonte der SPD Landtagsabgeordnete Hering.

Die Landesregierung hatte vor rund zwei Wochen bekannt gegeben, die Kommunen im kommenden Jahr mit einem Kraftpaket von 267,2 Millionen Euro zu unterstützen – 200 Millionen Euro aus originären Landesmitteln plus 67,2 Millionen Euro Bundesmittel, die das Land weiterreicht.

Es weihnachtet... Teil 1

SPD Mörlen/Unnau mit Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt in Langenbach b.K.

 

Am Samstag vor dem zweiten Advent findet der traditionelle Weihnachtsmarkt in Langenbach bei Kirburg statt.

 

Ihre SPD ist, wie in all den Jahren, wieder mit ihrer Glühweinhütte präsent und es wird weißen und roten Glühwein mit und ohne Schuss geben.

 

Wir freuen uns auf Sie und Euch und hoffen auf ein paar harmonische und besinnliche Stunden gegen Ende dieses wieder einmal anstrengenden und verrückten Jahr.

Tourismus fördern – Arbeitsplätze sichern

SPD vor Ort im Dialog mit Gülcan Rückert, Hotel Rückert Nistertal

Einige Mitglieder der SPD-Verbandsgemeindratsfraktion und der Vorstand des SPD Ortsvereins Mörlen/Unnau in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg trafen sich bei ihrer letzten „Vor Ort im Dialog“-Veranstaltung in Nistertal mit der Hoteleigentümerin Gülcan Rückert, um von ihr aus erster Hand die Rückmeldungen zu bekommen, die sie von Gästen in unserer Verbandsgemeinde mitgeteilt bekommt. „Uns ist dieses Feedback wichtig, um ableiten zu können, was wir als Verantwortliche auf unseren Ebenen der Ortsgemeinden und der Verbandsgemeinde tun können, damit sich die Gäste bei uns wohl fühlen und wir uns für Touristen weiterentwickeln“, führte Thomas Mockenhaupt aus Mörlen in dieses Gespräch ein.

Nach den Berichten aus der Praxis und einigen Diskussionen waren sich die Sozialdemokraten einig, dass der Wander- und Radfahrboom, den es in Deutschland gibt, eine hervorragende Grundlage für die heimische Region ist. Mit den Westerwaldsteig führt einer der beliebtesten Premiumwanderwege unseres Landes direkt durch unsere Verbandsgemeinde.

SPD-Fraktion besucht RÜBSAMEN GmbH & Co. KG und würdigt nachhaltige Innovationen

Die SPD-Fraktion und der SPD-Ortsverein haben kürzlich die Werks- und Produktionshallen der Firma RÜBSAMEN in den Stadtteilen Langenbach und Eichenstruth besucht.

Geburtshilfe erhalten / Krankenhausneubau realisieren

Sozialdemokraten sprechen sich für Neubewertung der Pläne aus, die Geburtshilfe in Hachenburg zu schließen

Breiten Raum nahm bei der Sitzung des Ortsvereinsvorstands der SPD Mörlen/Unnau die beabsichtigte Schließung der Geburtshilfestation im DRK Krankenhaus Hachenburg ein. Die Sozialdemokraten begrüßen, dass viele medizinische Leistungen in Hachenburg zusammengezogen werden, verurteilen die Schließungspläne der Geburtshilfestation als verfrüht. „Die geografische Lage Hachenburgs lässt sich auch aus dem Kreis Altenkirchen nicht wegdiskutieren. Für fast alle Bewohnerinnen und Bewohner dieses Landkreises liegt Hachenburg genauso zentral wie für die Menschen im oberen Westerwaldkreis“, kommentiert der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Mockenhaupt die Pläne viele Leistungen in Hachenburg zu zentralisieren. „Die Schließung der Geburtshilfestation und Verlagerung nach Kirchen, sogar für den Kreis Altenkirchen eigentlich Randgebiet und direkt vor den Toren dreier großer Kliniken in Siegen, können wir nicht verstehen“, so Ute Koch, stv. Vorsitzende aus Unnau, und weiter: „Mit der Stärkung des Krankenhauses in Kirchen verschwindet die Geburtshilfe fast vollständig aus dem Westerwaldkreis. Eine durch die Nähe zu Siegen ohnehin sehr gut versorgte Region wird gestärkt, während der Westerwald ausblutet.“

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