Mit einem kinderfreundlichen Westerwald in die Zukunft

Westerwald-SPD stellt Programm und Kandidierende für die Kommunalwahl 2024 vor

„Der Westerwaldkreis mit seinen engagierten Bürgerinnen und Bürgern kann deutlich mehr, wenn eine innovativeKreisverwaltung die Zukunftschancen aktiver nutzen würde. In die Infrastruktur wie Brandband, Straße und ÖPNV muss mehr investiert werden, um weiter eine gute Entwicklung zu haben“, sagte Hendrik Hering, Kreisvorsitzender der SPD bei der Eröffnung des Westerwald-Parteitags der Sozialdemokraten in Hattert und weiter führte Hering aus: „Für den Kreis ist es ein großer Nachteil, dass die Kreisverwaltung in fünf Jahren nicht in der Lage war den Ausbau für besseres Breitband durch Glasfaserausbau umzusetzen. Die Rückgabe von Zuschussbescheiden in der Größenordnung von weit über 20 Millionen von Bund und Land kommt einem Offenbarungseid gleich. Andere Landkreise haben die Chancen aktiv genutzt.“

Antworten auf die wichtigen Zukunftsaufgaben gibt die SPD im Westerwaldkreis mit ihrem Schwerpunktprogramm, das der Parteitag ohne Gegenstimmen angenommen hat. An diesem haben die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD, die bereits im September des vergangenen Jahres gewählt wurden, in Klausursitzungen und Workshops gemeinsam mit Kreisvorstand, Kreistagsfraktion und Experten aus Landes- und Kommunalpolitik entscheidenden Vorarbeiten geleistet. 

Über Eine Millionen Euro für die Digitalisierung der Schulen im Westerwaldkreis

Hendrik Hering (SPD): „Gute Nachrichten für unsere Bildungsfamilie“

Genau 1.065.000 Euro zusätzlich für die nachhaltige Digitalisierung der Schulen im Westerwaldkreis: Diese gute Nachricht kann der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering heute aus Mainz mit in die Heimat bringen. „In unsere Region fließen insgesamt 1.065.000 Euro aus der Zusatzvereinbarung „Administration“ des DigitalPakts des Bundes. Das sind sehr positive Neuigkeiten für die gesamte Bildungsfamilie vor Ort“, betonte Hendrik Hering.

Durch den DigitalPakt Schule hat sich die digitale Infrastruktur in den Schulen deutlich verbessert. Damit sind aber auch die Anforderungen an den technischen Support vor Ort gewachsen. Hier setzt die „Zusatzvereinbarung Administration“ zum DigitalPakt an: Von dem Geld können Personalkosten für bei den Schulträgern angestellte professionelle IT-Kräfte gefördert oder Aufträge an qualifizierte Dienstleister mitfinanziert wer-den. Auch Kosten für die Qualifizierung und Weiterbildung von IT-Administratorinnen und -Administratoren bei den Schulträgern lassen sich mit diesen Mitteln decken.

Hendrik Hering (SPD): Alle Hürden bei Sanierung der Friedhofshalle in Borod genommen

SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering besuchte kürzlich Ortsbürgermeister Volkmar Gäfgen in Borod, nachdem endlich alle Hürden bei der Sanierung der Friedhofshalle genommen sind. Nachdem das Projekt knappe 60.000 Euro teurer als ursprünglich geplant wird, war eine Aufstockung der Förderung nötig.

Ortsbürgermeister Volkmar Gäfgen freute sich sehr, gemeinsam mit vielen Ortsbewohnern und Mitgliedern des Gemeinderats, den Abgeordneten und Landtagspräsidenten Hendrik Hering zu einem erneuten Ortstermin begrüßen zu dürfen. Bereits beim ersten Förderantrag unterstützte Hering die Ortsgemeinde und auch die notwendig gewordene Erhöhung der Förderung wurde nun bewilligt. Nachdem so alle Hürden für die Sanierung erfolgreich genommen wurden, kann es nun endlich losgehen.

Der Westerwald bekommt eine Außenstelle des Koordinationszentrums Luchs und Wolf

SPD geführte Landesregierung richtet zwei Stellen im Forstamt Dierdorf ein.

Auf Anregung der Westerwälder SPD-Abgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Hendrik Hering richtet die Landesregierung im Forstamt Dierdorf eine Außenstelle des Koordinationszentrums Luchs und Wolf (KLUWO) ein. Diese gute Nachricht konnten die Landtagsmitglieder aus ihren Gesprächen mit dem zuständigen Fachministerium aus Mainz mit in den Westerwald nehmen.

„Damit trägt die Landesregierung dem vermehrten Vorkommen des Wolfs in unserer heimischen Region Rechnung“, freut sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler über die Entscheidung aus Mainz und Hendrik Hering ergänzt: „Mit dieser Entscheidung wird darüber hinaus auch der Wunsch des Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V. erfüllt, der eine solche Außenstelle im Westerwald ebenfalls vorgeschlagen hat.“

Geburtshilfe erhalten / Krankenhausneubau realisieren

Sozialdemokraten sprechen sich für Neubewertung der Pläne aus, die Geburtshilfe in Hachenburg zu schließen

Breiten Raum nahm bei der Sitzung des Ortsvereinsvorstands der SPD Mörlen/Unnau die beabsichtigte Schließung der Geburtshilfestation im DRK Krankenhaus Hachenburg ein. Die Sozialdemokraten begrüßen, dass viele medizinische Leistungen in Hachenburg zusammengezogen werden, verurteilen die Schließungspläne der Geburtshilfestation als verfrüht. „Die geografische Lage Hachenburgs lässt sich auch aus dem Kreis Altenkirchen nicht wegdiskutieren. Für fast alle Bewohnerinnen und Bewohner dieses Landkreises liegt Hachenburg genauso zentral wie für die Menschen im oberen Westerwaldkreis“, kommentiert der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Mockenhaupt die Pläne viele Leistungen in Hachenburg zu zentralisieren. „Die Schließung der Geburtshilfestation und Verlagerung nach Kirchen, sogar für den Kreis Altenkirchen eigentlich Randgebiet und direkt vor den Toren dreier großer Kliniken in Siegen, können wir nicht verstehen“, so Ute Koch, stv. Vorsitzende aus Unnau, und weiter: „Mit der Stärkung des Krankenhauses in Kirchen verschwindet die Geburtshilfe fast vollständig aus dem Westerwaldkreis. Eine durch die Nähe zu Siegen ohnehin sehr gut versorgte Region wird gestärkt, während der Westerwald ausblutet.“

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