Hering (SPD): Ailertchen braucht einen Platz zum Spielen

Die Ortsgemeinde Ailertchen steht derzeit ohne Spielplatz da. Den alten Platz mitten im Ort hatte der TÜV seinerzeit nicht mehr abgenommen und nach dem Rückbau existiert keine richtige Möglichkeit für die Kinder und ihre Eltern spielerisch zusammenzukommen, was in einer Zeit, in der der Fernseh- und Computerkonsum auch schon unter den Kleinsten einen immer größeren Stellenwert einnimmt, umso wichtiger ist.

Daher wandte sich Jacqueline Bellinger-Mies aus Ailertchen auf der Suche nach Unterstützung an ihren direkt gewählten Landtagsabgeordneten Hendrik Hering (SPD) und lud ihn zu einem Besuch vor Ort ein.

Andreas Heidrich soll Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Marienberg werden

Auf ihrer Mitgliederversammlung in Dreisbach wählten die Mitglieder der SPD in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg den derzeitigen Ersten Beigeordneten Andreas Heidrich zum Kandidaten der SPD für die im kommenden Jahr stattfindende Bürgermeisterwahl. Der gebürtige Dreisbacher soll nach dem Willen der SPD Bürgermeister Jürgen Schmidt nachfolgen, der nach erfolgreichen 25 Jahren Amtszeit nicht mehr kandidiert.

Der Wahl vorausgehend hatte Bürgermeister Jürgen Schmidt in seiner Rede eine vorläufige Bilanz seiner erfolgreichen und sehr engagierten Bürgermeisterzeit gezogen. Er erinnerte an die Ausgangslage der Verbandsgemeinde, die er 1992 übernahm und versäumte es nicht, seinen Mitstreitern in Rat, Verwaltung und Wirtschaft für ihre Unterstützung zu danken. Besondere Erwähnung fanden dabei der langjährige ehemalige Bürgermeister der Gemeinde Neunkhausen, Gustav-Adolf-Lichtenthäler und der ehemalige Erste Beigeordnete der VG, Jürgen Steup. Schmidt warb bei der Versammlung für Andreas Heidrich als seinen Nachfolger und sagte ihm bereits heute seine Unterstützung zu.

Hendrik Hering: Bürgerhaussanierung in Mörlen ist notwendig

Bei seinem jüngsten Besuch in Mörlen hat Bürgermeister Thomas Ax dem heimischen Landtagsabgeordneten die Pläne der Ortgemeinde Mörlen, das Bürgerhaus energetisch zu sanieren ausführlich dargestellt. Nachdem die Gemeinde bereits Kontakt zu Landrat Achim Schwickert aufgenommen hatte, bat Bürgermeister Ax jetzt auch den SPD-Landtagsabgeordneten, um dessen Unterstützung bei der Bewerbung Mörlens, Mittel aus dem Konjukturpaket 3.0 zu erhalten. Nach ausgiebiger Besichtigung des Baus sagte Hering: „Die Bemühungen der Gemeinde sind sinnvoll und notwendig. Hier wird kein Euro in Luxus, sondern in dringend notwendige Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen gesteckt.“ Hering sagte zu, beim Auswahlverfahren in Mainz ein Auge auf die Wünsche der Gemeinde zu haben.

Besuch in Nistertal: Barrierefreiheit muss hergestellt werden

Die Ortsgemeinde Nistertal plant ihren Friedhof zu sanieren und kann mit der Unterstützung von Hendrik Hering rechnen.

Der Friedhof der Gemeinde Nistertal ist in die Jahre gekommen. Seit dem Bau der Friedhofshalle in den sechziger Jahren hat sich nicht mehr viel an der Anlage getan. Der Vorplatz, Treppen und Tore sind marode, die Wege müssen dringend erneuert werden. Die Gemeinde rechnet mit Gesamtkosten von 125.000€ für die Sanierung. Daher hatte sich Nistertal in diesem Jahr um Landeszuschüsse bemüht, war aber in der Prioritätenliste, die die Kreisverwaltung aufgestellt hat, nicht gut genug platziert um Berücksichtigung zu finden. Bürgermeisterin Beate Held hat nun den örtlichen Wahlkreisabgeordneten Hendrik Hering (SPD) kontaktiert um ihm die Notwendigkeit der Maßnahme vor Ort zu erläutern und um seine Unterstützung zu bitten.

MdL Hendrik Hering macht sich in Härtlingen ein Bild über den Sanierungsbedarf des Bürgerhausdaches

Der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering machte sich vor Ort in Härtlingen mit Ortsbürgermeister Martin Flügel und Teilen des Gemeinderats ein Bild über die notwendige Dachsanierung des Bürgerhauses. Der Zuschussantrag, um Mittel aus dem Investitionsstock des Landes für 2015 zu erhalten, wurde leider abgelehnt.

Herr Hering sagte zu, dass er sich für das wichtige Anliegen der Gemeinde, den Erhalt des Bürgerhauses, einsetzen werde.

Im Vorfeld hatte er schon mit Minister Lewentz gesprochen und er sieht für die Zuteilung im nächsten Jahr gute Chancen.

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