Tourismus fördern – Arbeitsplätze sichern

SPD vor Ort im Dialog mit Gülcan Rückert, Hotel Rückert Nistertal

Einige Mitglieder der SPD-Verbandsgemeindratsfraktion und der Vorstand des SPD Ortsvereins Mörlen/Unnau in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg trafen sich bei ihrer letzten „Vor Ort im Dialog“-Veranstaltung in Nistertal mit der Hoteleigentümerin Gülcan Rückert, um von ihr aus erster Hand die Rückmeldungen zu bekommen, die sie von Gästen in unserer Verbandsgemeinde mitgeteilt bekommt. „Uns ist dieses Feedback wichtig, um ableiten zu können, was wir als Verantwortliche auf unseren Ebenen der Ortsgemeinden und der Verbandsgemeinde tun können, damit sich die Gäste bei uns wohl fühlen und wir uns für Touristen weiterentwickeln“, führte Thomas Mockenhaupt aus Mörlen in dieses Gespräch ein.

Nach den Berichten aus der Praxis und einigen Diskussionen waren sich die Sozialdemokraten einig, dass der Wander- und Radfahrboom, den es in Deutschland gibt, eine hervorragende Grundlage für die heimische Region ist. Mit den Westerwaldsteig führt einer der beliebtesten Premiumwanderwege unseres Landes direkt durch unsere Verbandsgemeinde.

Kommunalwahlen 2019: Herbe Verluste für die SPD im Kreis

Kreistagsfraktion verliert vier Mandate

"Vier Sitze verloren. Wir konnten uns dem Abwärtssog unserer Partei leider nicht entziehen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten wurden stellvertretend für die Partei abgestraft", kommentietr der Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Westerwald, Hendrik Hering das Ergebnis. "Wir danken unseren Wählern und versprechen, die im Wahlkampf besetzten Themen konsequent in den Kreistag einzubringen", ergänzt die bisherige Fraktionsvorsitzende Gabriele Greis. "Unser herzlicher Dank gilt allen Sozialdemorkraten, die für ein gutes Abschneiden der SPD gekämpft haben, besonderen Dank sagen wir den Kreistagsmitgliedern, die der neuen Kreistagsfraktion nicht mehr angehören werden", so Greis und Hering weiter. 

Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

Die Westerwälderinnen und Westerwälder haben ein Recht auf eine gute, wohnortnahe Gesundheitsversorgung. Welche Möglichkeit haben Kommunen – Gemeinden- und Verbandsgemeinden – aber vor allem auch der Kreis, in dieser Frage aktiv zu werden? Der SPD-Kreisverband Westerwald lädt zu einer Veranstaltung ein mit

Sabine Bätzing-Lichtenthäler MdL,
Staatsministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie in Rheinland-Pfalz, am Donnerstag, 11. April 2019, um 18:30 Uhr,
Westerwaldhalle, Westerwaldstraße 8, 56477 Rennerod.

Nach der Einführung durch Dr. Tanja Machalet MdL, stellv. Vorsitzende des Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Demographie im rheinland-pfälzischen Landtag, wird Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Situation in Rheinland-Pfalz darstellen, wo es einige erfolgreiche Projekte zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum gibt. Anschließend gibt es Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion. Die Moderation des Abends liegt beim SPD-Kreisvorsitzenden Hendrik Hering MdL, Präsident des Landtages Rheinland-Pfalz.



Infoveranstaltung: Was macht eigentlich der Verbandsgemeinderat?

Dienstag, 17. April 2018 19:00 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus Kirburg

Im Namen des SPD-Ortsvereins Mörlen/Unnau weist dessen Vorsitzender Thomas Mockenhaupt (Mörlen) auf einen interessanten Infoabend der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat hin:

Zu den Kommunalwahlen 2019 ist es zwar noch einige Monate hin – aber: Was macht eigentlich der Verbandsgemeinderat?

Mit den Verbandsgemeinden hat das Land Rheinland – Pfalz versucht, die Kommunalverwaltung zu größeren Einheiten zusammenzuführen. Die Ortsgemeinden sollten dabei aber erhalten bleiben. Eine gute Idee, die sich in den letzten Jahrzehnten sehr bewährt hat. Mit der gefundenen Lösung wurde noch sehr viel ehrenamtliches Engagement in unseren Gemeinden erhalten.

Hendrik Hering besucht Dorfschule Norken

Die Grundschule Norken steht aufgrund der Schülerzahlen auf der Liste der zu überprüfenden Grundschulen. Auf Einladung des SPD- Bürgermeisterkandidaten Andreas Heidrich schaute sich der heimische Landtagsabgeordnete und Präsident des Landtags, Hendrik Hering, gemeinsam mit dem Ortsvereinsvorsitzenden vor Ort die Schule an. 

Die Ortsgemeinde ist in der außergewöhnlichen Lage, diese Schule noch in eigener Trägerschaft zu führen. Durch die ständig zurückgehenden Schülerzahlen bleibt dem Land, aufgrund der Hinweise durch den Landesrechnungshof, das Schulgesetz anzuwenden, keine andere Möglichkeit, als den Erhalt der Schule zu prüfen.

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